endlich wird etwas nach mir benannt! Nachdem ich nun mehrfach schon diesen Pie gebacken und auf diversen Festen und Veranstaltungen kredenzt habe, wird dieser Pie nun meinen Namen tragen! juhu! Serviert wird er bei Cookie in the Box. Der Mutter einer Freundin und ihrem Partner gehört dieser unglaublich leckere Laden, der geniale Cakes, Brownies und Cookies serviert (der Kaffee ist auch nicht zu verachten!). Alle Süßspeigen und auch kleine herzhafte Gerichte, die typisch amerikanisch sind, werden dort angeboten. Wer also aus Frankfurt und Umgebungen kommt: Unbedingt mal reinschauen! Für alle anderen: die haben auch einen Online-Versand...
So, nun aber zu meinem Rezept! Der Lime-Pie ist eine Abwandlung eines typischen Philadelphiakuchens mit american-style Boden aus Vollkorn-Butterkeksen. Für den Sommer ist er der perfekte Nachtisch: süß, lecker und unheimlich leicht (abgesehen von den vielen kleinen Kalorientierchen drin). Ich arbeite übrigens grundsätzlich nicht mit Gelatine, weil ich das einfach nicht kann! Aber da gibt es ja zum Glück immer gute Abhilfen =)
Miri's Lime Pie
Zutaten:
160g Butter
200g Vollkornbutterkekse
500g Sahnequark
250g Sahne
250g Mascarpone
3TL Vanillezucker
100g Puderzucker
4 Limetten
2,5 Beutel Gelatine fix
Zuerst wird die Butter in einem Topf erhitzt. Währenddessen können die Butterkekse kleingestampft werden ( ich mache das immer in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz; abwechseln hauen und rollen). Die Butterbrösel werden zu der flüssigen Butter hinzugegeben und alles gut durchmengt. Anschließend die Brösel in eine runde Springform geben und fest andrücken (muss weder gefettet noch mit Backpapier ausgelegt sein, da sich das sehr gut vom Boden lösen lässt).
Von den Limetten die Schale abreiben und zur Seite stellen. Die Limetten ausdrücken und den Saft zusammen mit Mascarpone, Sahnequark, Vanillezucker, Puderzucker und der Gelatine fix verrühren. Die Sahne steif schlagen und unter die Menge heben. 3/4 des Limettenabriebs zu der Masse geben. Nun wird alles über den Butterkeksboden gegeben. Zum Schluss noch den Rest des Limettenabriebs als Dekoration auf dem Pie verteilen. Fertig!
Tipp: Zur Dekoration eignen sich Erdbeeren gerade zu dieser Jahreszeit wunderbar. Alternativ kann auch Schokolade geschmolzen und in Form gegossen werden. Allerdings ist auch schon der Limettenabrieb eine schöne Zierde und benötigt kaum einer weiteren Dekoration.
Montag, 6. Juni 2011
Samstag, 4. Juni 2011
Erdnussbutter + Schokolade = Himmel!
Seit Monaten lacht mich schon der leckere Reeses-Pie auf der Bakerella Website an, den ich unbedingt nachbacken wollte. Da aber keiner der hier ansässigen Supermärkte und auch Großmärkte Reeses-Produkte führen, habe ich mir welche aus Amerika mitbringen lassen (vielen Dank hierfür, Jen!). Meine Freude war natürlich rieeeeeeeeeeesig als ich sie gestern endlich in den Händen hielt. Allerdings musste ich mich bis heute gedulden, bis ich sie endlich verbacken konnte!
Ich stelle euch heute etwas alternative Reeses-Cupcakes zu denen von Bakerella vor (man möchte sich ja seine Individualität erhalten!).
Hier sind also meine
Reeses-Cupcakes
Zutaten (für 12 Stück):
Cupcakes:
185g Mehl
1,5 TL Backpulver
1/2 TL Natron
2,5 EL Kakao
1/2 Ei
85g Zucker
55ml Öl
200g Naturjoghurt
16 Reeses-Cups
Frosting (peanut):
115g Butter
2 EL Erdnussbutter
Frosting (choc):
100g Zartbitterschoki
35g Sahne
85g Butter
20g Puderzucker
Alle Zutaten für die Cupcakes in eine große Schüssel geben und mit einer Gabel gut verrühren. Anschließend die Muffinform gut einfetten und mehlen (oder alternativ Backförmchen verwenden). Ein TL Teig in die Formen setzen und je einen Reeses-Cup in die Mitte drücken. Darauf erneut einen TL Teig setzen, so dass der Reeses-Cup umschlossen von Teig ist. Die Cupcakes für 20min bei 175°C Umluft backen.
Sind sie fertig gebacken aus der Form nehmen und vollständig auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit kann das Frosting vorbereitet werden. Dazu zuerst die Schoki grob hacken und die Sahne in einem Topf erhitzen. Anschließend die Sahne über die Schokolade geben. Die Butter wird für eine Minute schaumig geschlagen und unter die Schokoladenmasse gerührt. Das Gemisch kurz in den Kühlschrank geben, während das zweite Frosting vorbereitet wird. Dazu die Erdnussbutter mit der Butter zusammen schaumig schlagen.
Das Frosting wird abwechselnd in die Spritztüte gegeben um einen zweifarbigen Effekt zu erhalten. Nina hat es hier gut beschrieben, wie es funktioniert. Ich muss noch ein bisschen üben, bis es so gut aussieht!
Die restlichen Reeses-Cups werden klein gehackt und über das Frosting verteilt. Anschließend stelle ich die Cupcakes immer für ein bis zwei Stunden in den Kühlschrank, so dass das Frosting ein bisschen fest wird, bevor es gegessen wird.
Tipp: Das Öffnen der Backofentür beim Backen möglichst vermeiden. Durch das Öffnen der Tür wird das Feuchtigkeits-Hitze-Gemisch im Backofen verändert und die Cupcakes werden trockener.
Ich stelle euch heute etwas alternative Reeses-Cupcakes zu denen von Bakerella vor (man möchte sich ja seine Individualität erhalten!).
Hier sind also meine
Reeses-Cupcakes
Cupcakes:
185g Mehl
1,5 TL Backpulver
1/2 TL Natron
2,5 EL Kakao
1/2 Ei
85g Zucker
55ml Öl
200g Naturjoghurt
16 Reeses-Cups
Frosting (peanut):
115g Butter
2 EL Erdnussbutter
Frosting (choc):
100g Zartbitterschoki
35g Sahne
85g Butter
20g Puderzucker
Alle Zutaten für die Cupcakes in eine große Schüssel geben und mit einer Gabel gut verrühren. Anschließend die Muffinform gut einfetten und mehlen (oder alternativ Backförmchen verwenden). Ein TL Teig in die Formen setzen und je einen Reeses-Cup in die Mitte drücken. Darauf erneut einen TL Teig setzen, so dass der Reeses-Cup umschlossen von Teig ist. Die Cupcakes für 20min bei 175°C Umluft backen.
Sind sie fertig gebacken aus der Form nehmen und vollständig auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit kann das Frosting vorbereitet werden. Dazu zuerst die Schoki grob hacken und die Sahne in einem Topf erhitzen. Anschließend die Sahne über die Schokolade geben. Die Butter wird für eine Minute schaumig geschlagen und unter die Schokoladenmasse gerührt. Das Gemisch kurz in den Kühlschrank geben, während das zweite Frosting vorbereitet wird. Dazu die Erdnussbutter mit der Butter zusammen schaumig schlagen.
Das Frosting wird abwechselnd in die Spritztüte gegeben um einen zweifarbigen Effekt zu erhalten. Nina hat es hier gut beschrieben, wie es funktioniert. Ich muss noch ein bisschen üben, bis es so gut aussieht!
Die restlichen Reeses-Cups werden klein gehackt und über das Frosting verteilt. Anschließend stelle ich die Cupcakes immer für ein bis zwei Stunden in den Kühlschrank, so dass das Frosting ein bisschen fest wird, bevor es gegessen wird.
Tipp: Das Öffnen der Backofentür beim Backen möglichst vermeiden. Durch das Öffnen der Tür wird das Feuchtigkeits-Hitze-Gemisch im Backofen verändert und die Cupcakes werden trockener.
Montag, 23. Mai 2011
Grüner Spargel mediterran
Yummi, Yummi! Es ist mal wieder Spargelzeit! Da ich aber eine kleine Pienze bin und sehr ungern den von den meisten bevorzugten dicken, weißen, matschiggekochten Spargel esse, kaufe ich mir stets den grünen Spargel.
Vor kurzem habe ich ein Rezept bei Chefkoch.de gefunden, bei dem grüner Spargel mit einer Parmesankruste im Backofen gebacken wurde. Da ich knackigen Spargel bevorzuge, war das nicht ganz mein Geschmack, aber die Idee mit dem Parmesan hat mich auf diese Rezeptidee gebracht:
Zutaten:
500g grüner Spargel
50g Parmesan
5 kleine Cherrytomaten
20g Butter
Balsamicocreme nach Belieben
evtl. Erdbeeren
Der grüne Spargel wird mit der Butter und den halbierten Cherrytomaten zusammen in die heiße Pfanne gegeben und für eine Minute auf mittlerer Hitze angebraten. Danach wird der Spargel gewendet und auf der anderen Seite eine weitere Minute gebraten. In der Zwischenzeit kann der Parmesan gehobelt werden. Alles auf einen Teller geben. Balsamicocreme nach Belieben (ich bin da gerne großzügig) drübergeben und den Parmesan auf dem Spargel verteilen. Fertig! (wer das gerne mag, kann noch filetierte Erdbeeren zu der Menge hinzugeben)
Vor kurzem habe ich ein Rezept bei Chefkoch.de gefunden, bei dem grüner Spargel mit einer Parmesankruste im Backofen gebacken wurde. Da ich knackigen Spargel bevorzuge, war das nicht ganz mein Geschmack, aber die Idee mit dem Parmesan hat mich auf diese Rezeptidee gebracht:
Zutaten:
500g grüner Spargel
50g Parmesan
5 kleine Cherrytomaten
20g Butter
Balsamicocreme nach Belieben
evtl. Erdbeeren
Der grüne Spargel wird mit der Butter und den halbierten Cherrytomaten zusammen in die heiße Pfanne gegeben und für eine Minute auf mittlerer Hitze angebraten. Danach wird der Spargel gewendet und auf der anderen Seite eine weitere Minute gebraten. In der Zwischenzeit kann der Parmesan gehobelt werden. Alles auf einen Teller geben. Balsamicocreme nach Belieben (ich bin da gerne großzügig) drübergeben und den Parmesan auf dem Spargel verteilen. Fertig! (wer das gerne mag, kann noch filetierte Erdbeeren zu der Menge hinzugeben)
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